Az órák közbeni állás növeli a koncentrációs képességet.

Már fiatal kortól időnk nagy részét ülő pozícióban töltjük.

A mozgás bevonása a mindennapi életbe az iskolákban, az egyik legjobb módja a beidegződött viselkedésminták és megszokások megváltoztatásának. A kyBounder egy puha rugalmas felszínt utánoz. Csupán a kyBounderen történő előre-hátra hintázás is széles körben aktiválja az izmokat. Tanulmányok igazolják, hogy a mértékletes mozgás a tanulás közben megkönnyíti a tanulás folyamatát, hosszú távon pedig növeli az intelligenciát. Ezzel szemben az egy helyben ülés közbeni tanulásból jelentősen gyengébb eredmények származnak. Továbbá a kybun segít a helytelen testtartás megelőzésében és csökkenti az iskolával kapcsolatos stresszt.

Kattints a linkre és olvasd el a diákok és tanárok körében végzett közvéleménykutatást az "álló asztalokkal" kapcsolatban.  PDF (104 KB)

Előnyök és jótékony hatások:

  • Megnövelt koncentrációs képesség a tanulási folyamatok során
  • Növeli a kreativitást
  • A mértékletes testmozgás és a szellemi tevékenységek kombinációja javítja a szellemi teherbírást
  • Javítja a testtartást
  • Javítja a koordinációt
  • Javítja a közérzetet
  • Kalóriákat éget el, még órák közben is
  • Egyszerűen jó móka
  • Segít a hiperaktivtás és figyelemzavar csökkentésében

Vásárlói ajánlások

Kevin Adam Schüler an der Falkschule, Deutschland

Kevin Adam Schüler an der Falkschule, Deutschland

Man kann hier besser arbeiten als wenn man sitzt. Im Sitzen tut manchmal der Rücken weh. Man kann auch viel besser aufpassen, arbeiten und ist viel entspannter. Wenn man sitzt ist man manchmal auch etwas unruhig und braucht dann Bewegung. Alle 15 Minuten wird gewechselt. Ist auch spassig darauf zu stehen.

Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Guten Tag
Was ich in den letzten 16 Monaten erlebt habe, klingt wie ein Wunder. Zu verdanken habe ich es, davon bin ich überzeugt, zu einem sehr grossen Teil Ihrem Schuhwerk. Ich (56) trage regelmässig, passend zur Situation, den Trekkingschuh, die Sandale und im Winter den Winterstiefel. Sport gehört zu meinem Leben, seit ich Kind bin: Kunstturnen bis ich sechzehn war, Skifahren seit ich zwei bin und dazu gelegentlich zehn weitere Sportarten. An der Schule unterrichte ich Sport, habe nach dem Skirennsport (nationale Ebene, kein Spitzensport) die Berufsausbildung zum Ski- und Snowboardlehrer gemacht. Von Dezember bis Mai fahre ich leidenschaftlich gerne Ski und unterrichte auch.
Am 15. Februar 2013 bin ich in Montafon beim Freeriden nach einem Sprung über eine natürliche Geländeform in ein Loch gesprungen. Resultat s. Beurteilung aus folgendem MR -Bericht, Originaltext:
"Grad III- Läsion des medialen Seitenbandes proximal. Schräg von der Basis in die Unterfläche verlaufende Rissbildung im medialen Meniskushinterhorn. Lateraler Meniskus intakt. Nicht dislozierte Impressionsfraktur am latero-ventralen Tibiakopf, Spongiosafraktur am lateralendorsalen Kondylus. Keine Ruptur des vorderen oder hinteren Kreuzbandes.Wahrscheinlich vorbestehende leichte retropatelläre Chondropathie (Grad I). Grosser Erguss. Bakerzyste an typischer Stelle."
Nach langem Hin-und Her folgte ich mit meinem Entschluss dem Rat des Chirurgen, der von einer Operation abgesehen hatte. Das bedeutete, erst gar keine Belastung, dann das Eigengewicht des Beines und schliesslich nach 8 Wochen, Krücken gänzlich weglassen. Dank des weichen Auftritts, wagte ich von Beginn weg in Schritten zu gehen(durch positive psychische Beeinflussung). Es folgten erste Veloversuche und am 6. Juli die erste grosse Biketour von Interlaken über Habkern, Lombachalp, Sörenberg, Panoramastrasse, Giswil. Ohne Schmerzen!!! Am 31. Oktober stand ich auf dem Diableretsgletscher erstmals wieder auf den Skiern. Dann folgte eine lange Saison, natürlich inklusive (nachgeholte) Freeride-Week im Montafon, die ich vor einem Jahr leider nicht hatte beenden können. Seit Mai ist die Saison abgeschlossen und ich zeige im Turnen meinen Schülern ab und zu Sprünge vom Minitramp vor. d.h.:
Volle Bewegungsfreiheit und seit August 2013 NIE MEHR SCHMERZEN gehabt, dafür aber fast rund um die Uhr (Sandalen trage ich im Winter als Hausshuhe) einen Kybun-Schuh an den Füssen.
Dazu kommt, dass bei mir vor Jahren ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert worden ist. Damals habe ich MBT-Schuhe getragen. NIE MEHR RÜCKENPROBLEME gehabt!
Dem Schicksal, dem behandelnden Arzt, der Therapeutin- ihnen allen bin ich zu grossem dank für besten Beistand verpflichtet.
ABER GENAU ZU DIESER GRUPPE GEHÖRT AUCH IHRE ERFINDUNG, der KYBUN-SCHUH.
Das grosse Erstaunen in meinem Freundes-Familien-Sportlerkreis über den sensationellen Heilungsverlauf meines Unfallknies (seit November 2013 ist das Dossier beim Arzt abgeschlossen, seit Oktober gehe ich nicht mehr in die Physio) und meine Überzeugung, dass Ihre Schuhe mit höchster Wichtigkeit zur Genesung beigetragen haben, bewogen mich zu diesem Schreiben.
Vielleicht tragen Antworten Ihrer Kunden, wie diese hier, auch dazu bei, dass Krankenkassen künftig einen Beitrag an die Anschaffungskosten leisten.
Ich hoffe, dass Sie weiterhin innovativ forschen und entwickeln und freue mich, bei Ihnen als Kunde in besten Händen zu sein.
Mit riesiger Dankbarkeit und freundlichen Grüssen,
Doris Blum
Lesen Sie hier  PDF (103 KB) das Original-Mail als pdf.

Schülerin an der Schule Neumark, Deutschland

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Irgendwie bewegt man sich dann halt auch und man wird nicht so schnell müde.


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